Bienvenue en France

Die Pyrenäen sind geschafft und ich auch. Wieder fast 900 hm (876 sagt das Navi), heute aber deutlich anstrengender. Einerseits war es steiler und andererseits verdient der spanische Teil über die Grenze den Namen „Radweg“ nicht. Teilweise war es schon schwierig, den Drahtesel noch hochzuschieben – die ca. 40-45 kg drücken sich in einer steilen Sandpiste gut in den Boden. Trotzdem nennt sich das EuroVeloRoute Nr. 8.

Direkt nach der Grenze ging es dafür mit einem einwandfreien Betonweg und perfekter Beschilderung weiter – das machte dann wieder Spaß, bergab ohne Hindernisse zu sausen.

Das Bild zeigt die Grenze – das Vorderrad steht in Frankreich, das Hinterrad in Spanien.

Nun sollte es wieder etwas flacher an der französischen Mittelmeerküste entlanggehen. Ich folge der EuroVelo Nr. 8 weiter – allerdings nicht bis zum Ende, ansonsten lande ich in Griechenland.

Statistik: Heutige Strecke = 80,5 km / Gesamtstrecke = 275 km

Stefan

5 Gedanken zu „Bienvenue en France

  1. wenn Du so weiter jeden Tag die Kilometer runterreißt bist Du in drei Wochen wieder zu Hause, da kannst Du also ruhig einen kleinen Abstecher nach Griechenland machen 🙂

    1. Hehe, das hat meine Frau auch schon als Befürchtung geäußert. Aber es wird schon noch ein paar Ruhepausen geben – hier lohnte sich das aber alles nicht. Die kleinen Küstenort sind noch so trostlos…

  2. Respekt, gut dass es nicht so heiß ist, sonst könntest du auch auf Asphalt einsinken…

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