Kalt war es heute morgen beim Start: 9 Grad (ich weiß, in Deutschland wäre das schon warm). Aber immerhin kein Regen und ab Mittag kam dann sogar die Sonne durch. Mehr als 13 Grad werden es derzeit aber trotzdem nicht.
Die Stecke verlief durch Küstenorte, die nur aus grausamen Bausünden bestanden, und an wunderschönen einsamen Stränden entlang. Die letzte 30 km führten am Canal de la Robine durch ein Naturschutzgebiet entlang und haben mich bis nach Narbonne geführt. Eine wunderschöne Strecke – das Titelbild des Beitrags zeigt ein Bild davon.
Mindestens morgen ist Pause. Sightseeing in Narbonne ist angesagt. Diesmal nicht im Hotel, sondern … hüstel … ein Airbnb. Aber die gute Nachricht: ich habe tatsächlich auf der Fahrt einen geöffneten Campingplatz gesehen. Es ist also noch Hoffnung, dass Zelt und Schlafsack zum Einsatz kommen. Mit meinem Schweinehund muss ich da auch noch einmal reden.
Morgen ist dann auch der Tag der Entscheidung, welche Route ich nehme. Ab hier sollte es nach Plan A nach Norden in Richtung Toulouse gehen. Bei den derzeitigen tiefen Temperaturen spricht einiges für den Plan B und die EuroVelo Nr.8 Richtung Italien weiter zu fahren.
Statistik: Heutige Strecke = 95,8 km / Gesamtstrecke = 370,8 km
Schönes Foto, Stefan…
Und ich bin auch für die Italien-Route. Andiamo! 🙂
😎
Eine Entscheidung unter Sicherheit 😉
wenn das Wetter in Richtung Italien besser ist spricht doch alles für Plan B.
Zumindest unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit 🌤 😃
Hallo Sir, obwohl ich eine halb italienische Seele habe, würde ichFrankreich/ Belg. usw.empfehlen und den Abzweig Richtung Toulouse nehmen. Du wolltest doch Neues sehen. Entscheiden mußt Du.
Salutoni
Neues sehe ich auf beiden Touren. Und das Wetter ist schon entscheidend.
Die Kathedrale hätte ja riesige Ausmaße gehabt, interessant zu sehen. Salutoni