Da ich nicht einschätzen konnte, wie das mit der Fähre klappt hatte ich zwei mögliche Ziele: Royan (Ankunftsort der Fähre) falls es die Nachmittagsfähre wird oder Rochefort, weil es ab Mittag eine gute Strecke bis zum Nachmittag wäre.
Dank eines nicht ganz so tollen Airbnb war der Schlaf nicht so gut und ich bin schon kurz nach halb acht auf der Piste gewesen. Somit habe ich sogar eine Fähre früher erwischt und war Vormittags in Royan und Mittags in Rochefort. Und – täterätä – der städtische Campingplatz war offen. Ruhig gelegen, gut ausgestattet und doch fast direkt am Zentrum.
Und wie es mit Zufallsfunden so ist: eine tolle Stadt mit viel Leben, kleinen Geschäften und einer historischen Mitte. Gut, dass ich noch die Zeit für die Besichtigung hatte.






Nun also die erste Nacht im Zelt. Wenn die nächsten Tage nichts mehr kommt, bin ich erfroren. 7 Grad sind angesagt. Nein, sollte eigentlich klappen – ich habe ja einen guten Schlafsack und eine hoffentlich wärmende Isomatte.

Statistik: Heutige Strecke = 69 km / Gesamtstrecke = 997,4 km (natürlich ohne die Fährstrecke 😏)
Hallo Stefan, wir waren da auch schon mal, allerdings im Sommer. Schöne Ecke, nur bei uns war es viel voller.
Hat für Dich auf dem Campingplatz natürlich den Vorteil, dass nachts kein Nachbar laut schnarcht 😉
Haha, wenn bin ich eher derjenige, der die anderen stört. Lohnt sich La Rochelle, warst Du da auch?
die 2,6 Kilometer bis zur Tausendermarke hättest Du doch heute auch locker geschafft 🙂
Darf man quasi aufrunden 😀
Freut mich, dass Du das Zelt nun doch nicht umsonst mitgeschleppt hast! Tolle Tour bis jetzt. Viel Spaß weiterhin!
Danke Dir 😊