Von 9 km auf immerhin 13 km – heute war die Fährüberfahrt von Palma nach Barcelona.
Definitiv ist die Fährgesellschaft nicht auf Radfahrer vorbereitet. So wurde mein Rad in einem Ausrüstungsraum auf dem LKW-Deck untergebracht. Im Hafen von Barcelona ist das Radfahren gar verboten. Und in den Bus für die Fußgänger passte ich mit dem ganzen Gepäck auch nicht. Spanischer Pragmatismus: ich bekam ein Begleitfahrzeug von der Fährgesellschaft, welches mit Gelblicht auf dem Dach vor mir her durch den Hafen fuhr (Follow-Me heißt das beim Flughafen). Die ausfahrenden LKW durften eben mit 20 km/h hinterhergondeln.
Nun die letzte (geplante) Nacht im Hotel und morgen sollen dann ein paar mehr Kilometer auf den Tacho kommen. Das Wetter scheint sogar mitzuspielen. Gestern war noch Regen für den morgigen Tag angesagt, inzwischen hat Petrus das auf übermorgen verschoben.
Heute zumindest ist noch gutes Wetter, die Menschen in Barcelona sitzen um 22h noch draußen und genießen die Nacht.



bis 22 Uhr unter der Woche? Müssen die am Tag darauf nicht arbeiten? 😀 )))))))
Kennst Du doch auch. Um 8:55h im Schlafanzughose und frischem Hemd ins Homeoffice schlappen 😂
Großes Kino von Dir im Hafen… du hattest bestimmt ein Hupkonzert im Nacken – oder?
Weiterhin viel Spaß und eine gut Reise. Liebe Grüße
Ging tatsächlich ohne Hupen ab. Ich denke, die waren einfach mit dem Beißen ins Lenkrad beschäftigt 😇